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Stimmen zum Buch

Natürlich bin ich voreingenommen. Ich bin seine Lebenspartnerin. Und Eishockey interessiert mich zudem nicht die Bohne. Aber als erste Leserin des Manuskriptes durfte ich eintauchen in ein Zeitalter, in dem ich selbst Kind war und aufwuchs und es so teilweise selbst nochmals in Erinnerung erleben. Mit seiner leichtfüssigen Sprache schafft Thomas klare und  schöne Bilder. Seine Geschichten sind spannend erzählt, manchmal lustig, manchmal melancholisch, oft berührend und immer nostalgisch. Caroline Geissbühler

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Das Hauptthema des Buches ist der Schweizer Meistertitel der Elite-Junioren des EHC Chur im Frühjahr 1990. Schai(1) macht daraus die Geschichte seiner Eishockey-Jugend. In sehr unterhaltsamer Weise beschreibt er sein Heranwachsen im Rheinquartier von Chur in den 70er- bis 90er-Jahre und seine Leidenschaft. Es geht aber nicht nur um Eishockey, sondern auch um Bob Dylan, Turnschuhe, die Stadtpolizei, die Familie und immer wieder um die Liebe. Für mich als Churer und Weggefährten in vielen Lebensabschnitten hat das Buch viele schöne Erinnerungen an vergangene Zeiten hervorgerufen. Thomas Schrofer

(1)Im Eishockey nennt man sich beim Nachnamen

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Mit viel Gefühl und Nostalgie zeichnet Thomas Schai ein lebhaftes Bild seiner Kindheit und Jugend im Chur der 70er-, 80er- und frühen 90er-Jahre. Im Zentrum steht Eishockey und der Gewinn der Schweizer Meisterschaften mit den Elite A Junioren des EHC Chur im Jahr 1990, aber das Rundherum füllt der Autor gekonnt mit Geschichten über die Schule, Familie, das Verliebtsein und sein junges Erwachsenenleben. Die Lektüre lohnt sich nicht nur für Nostalgiker, aber für diese ganz besonders.Urs Grossenbacher

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Danke für dieses Buch. Es ist, wie wenn man jeweils an Weihnachten «heimgeht»; dorthin zurück, wo man aufgewachsen ist und nun wieder durch das Haus der Eltern streift - und der Duft und jeder Gegenstand eine Geschichte erzählen. Man hält inne, findet sich unversehens in einer eigenen, vergangenen Welt, versinkt darin und wacht voller Geschichten wieder auf. Gestärkt, verwurzelt und doch neugierig aufs Leben, auf das, was kommen mag. Daniel Schilliger

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Auf den ersten Blick ein Buch über Eishockey, den Schweizer Meistertitel und eine Sportkarriere. Tatsächlich ist es aber ein Buch über Liebe, Träume, Familie, Freundschaften, Freude, Trauer während der Kindheit und Jugend. Es beinhaltet Erzählungen und Gedanken eines lieben, reflektierten, humorvollen und einzigartigen Menschen, Schai. Als Churer im gleichen Alter mit teilweise gleichem Freundeskreis (aber ohne aktive Eishockeyerfahrung) ist dieses Buch für mich ein wunderschöner Sprung zurück in unsere gemeinsame Jugendzeit. Schai beschreibt seine reflektierten Gedanken und Erlebnisse anhand vieler Episoden und Beziehungen aber eben auch mit scheinbar banalen Themen, wie zum Beispiel dem damaligen Adidas Rom. Er verführt die Leser damit spielerisch zurück in die eigene Jugendzeit. Ein Lächeln begleitete mich oft beim Lesen. Das Buch brachte viele Erinnerungen hervor und es regte mich an, nachzudenken, wie ich diese Momente, Personen oder Themen erlebt und gesehen hatte. Danke dafür. Martin Ghisletti (Ghisi)

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Dein Buch ist wunderbar und ich hätte nie gedacht, dass dein Eishockey in den 80/90er Jahren so viel mit «meinem» Eislaufen zu tun hat. Überhaupt – all diese Parallelen! Du hattest mich zwar vorgewarnt, dass es «nicht nur um Hockey» geht in deinem Buch, aber ich hätte nie gedacht, dass ich mich so darin wiederfinde. Ich hatte zwar nie den Traum «Profi» zu werden, aber auch ich verbrachte meine Freizeit hauptsächlich in Eishallen, wobei wir abwechslungsweise zu den coolen Hockeyboys aufschauten oder sie verächtlich ignorierten. […] Tja, die Hockeyaner waren offenbar schon damals privilegiert. Während deine Medaille aus echtem Silber war, sind meine Goldmedaillen, die auch immer noch irgendwo im Keller lagern, ganz sicher nicht aus echtem Gold. […] Am meisten beeindruckt haben mich aber die Präzision deiner Beschriebe und deine klaren Erinnerungen an all die Details [...]! Vielen Dank, dass ich an deinen Erinnerungen teilhaben durfte. Kurz: Dein Buch ist wahnsinnig lustig für die Generation der in den 70er Jahren Geborenen und versetzte mich zurück in meine eigene Kindheit. […] Ich habe selten eine «Autobiografie» so schnell gelesen wie diese. Astrid Marty

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Dein Buch hat mir grosses Vergnügen bereitet! Auch beim Lesen ging es mir wie beim Zuhören an deiner Performance – ich habe geschmunzelt, gelacht, nachgedacht, mich selbst erinnert. […] Mir gefällt dein liebevoller und liebevoll ironischer Blick auf alle – dein junges Selbst, deine Eltern, deine Freunde. Auch deine Offenheit ist entwaffnend. […] Ich ziehe meinen Hut vor der Genauigkeit deines Schreibens und deiner Überprüfung der eigenen Erinnerungen.» Janine Kern

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Seine Erinnerungen an jene phänomenale Eishockeyzeit und so vieles mehr, was zuvor und danach geschehen ist, hat mir bisher viele tolle Stunden beschert. Ganz fertig bin ich noch nicht […], was auch eine gute Sache ist, denn ich freue mich auf die verbleibenden Seiten. So wird selbst eine abendliche Zugfahrt zu einer interessanten und kurzweiligen Reise. […] Auch wenn Thomas etwas älter ist als ich [...] , kommen doch viele eigene Erinnerungen bei mir auf. An Kraig Nienhuis kann ich mich z.B. noch erinnern - wie er im ersten Spiel für den EHC Chur […] einer Naturgewalt ähnlich über das Eis gezogen ist […]. Oder die besondere Stimmung in Walter Liethas vollgestopfter Buchhandlung ‘Narrenschiff’ kommt mir wieder lebhaft zu Bewusstsein. Thomas fängt vor allem auch das Milieu toll ein. Wie er die grosse Welt mit unseren lebensweltlichen Erfahrungen verknüpft, ist wunderbar. Hubert Schnüriger

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[…] Dein Buch war GROSSARTIG, lieber Thomas! Unzählige Erinnerungen wurden bei mir aktiviert. Ich konnte so viel Neues über dich erfahren und musste oft schmunzeln, aber auch nachdenken. Deine grosse Offenheit lässt die Leserschaft tief in deine Gedankenwelt und in deine Seele blicken. CHAPEAU! […] Luca Godenzi

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Ist dies ein Buch für Eishockeyfans und/oder Fans von Thomas Schai? Sicherlich, aber nicht nur. Der Bündner Autor schafft es in seinem Erstlingswerk, eigene Erinnerung mit seinen Erzählungen zu wecken und streift in seinen dreizehn Kapiteln gekonnt humorvoll, aber auch nachdenklich unterschiedliche Themen, Menschen, Gegenstände und Gefühle. Ein Buch nicht nur für Eishockeyfans, sondern auch für Fans von den kleinen und grossen Dingen im Leben. Annigna Hauser

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(Via etlicher Whatsapp-Nachrichten) Es liest sich einfach "guet". [...] Mein Gott, diese Jugenderinnerungen... hatten wir alle denselben Kleiderhersteller, der gleichzeitig unser Coiffeur war? [...] Der Sommer 86 war mein bester. [...] Sind meine Graf-ABC-Schlittschuhe eigentlich auch etwas Besonderes? [...] Chapeau - nicht zerdrückt und zerstampft. [...] Herrlich! Gerade weil die Mischung Eishockey und Leben, Leben und Eishockey aus meiner Sicht einzigartig sind. [...] Alles so belassen! [...] Ich vermute schwer, dass es dieses Buch auf den Index schafft: Sex, Alk, Hockey... and Bob! [...] Und so viele Parallelen... natürlich war ich auch in Libuše Šafránková verliebt! [...] Die Onedin-Linie war die erste Serie, die ich mir reingezogen habe. [...] Herrlich, deine Beschreibungen der Personen in deinem Umfeld! Man ist selbst dabei. [...] Christoph Dussling

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Thomas Schai erzählt von seiner Kindheit und Jugend im Chur der 70er, 80er und frühen 90er Jahre – ein Leckerbissen für alle Eishockey-Fans. Die Geschichte weckt aber auch bei Nicht-Sportfans Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugend und rührt an die Gefühle aus dieser Zeit. Jüngere Zeitgenossen erhalten ein unverfälschtes Bild dieser Jahrzehnte der Schulterpolster und Synthesizer-Musik. Thomas Schai ist ein sehr unterhaltsamer Erzähler, dessen Geschichten nostalgisch, manchmal traurig, häufiger glücklich, immer authentisch und voll ansteckender Begeisterung sind. Mirjam Oberholzer Neck

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Seit gestern, Sonntag, 10.43 Uhr lese ich jede freie Minute und bin verärgert, wenn ich wie gestern, um 17 Uhr zum Lasagne Essen mit Tatort aufbrechen muss! Ich bin ganz begeistert […] Die Sätze auf Schwiizerdüütsch sind so schön! Ich möchte sie am liebsten auswendig lernen. […]. Also, Deine Leserin ist on fire! GANZ GANZ TOLLES LESEVERGNÜGEN - wenn sowas auf dem Buchrücken steht, muss ich mich in der Buchhandlung normalerweise kurz umsehen, ob jemand sieht, in welchen Schund ich meine Nase stecke, aber was soll ich sagen? Ich bin ja nicht Susan Sontag, ich bin eine Leserin und für mich ist es ein ganz ganz tolles Lesevergnügen!!! […] Ich bin selbst überrascht, dass es mich derart abholt. Ich leg’s kaum noch aus der Hand. […] Svandje Carstens

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Wunderbar! Das Buch ist eine Zeitreise, so reich, besser als manche soziologische Untersuchung, dabei aber hochspannend und beste Unterhaltung. […] Es ist ein starkes Buch. Ich habe vieles genossen, vieles erfahren, vieles wiedererinnert. Vor allem die alltagskulturellen Beobachtungen sind so erhellend und wichtig, dass sie dokumentiert sind. Und dann die klugen Bemerkungen Deiner Mitspieler, die Du den Kapiteln voranstellst😉: in dem Zusammenhang auch ein Lob zu Komposition und Aufbau, die ich für gelungen halte. Andreas Brenner

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Das Buch ist leider fertiggelesen. Eigentlich könnte es noch etwas weitergehen... Ich möchte dir aus aber tiefstem Herzen Danke sagen, dass ich in deine Welt als kleiner Bub/größerer Bub/Teenie und Erwachsener eintauchen durfte. [...] Ich bin fasziniert von deinen weit zurückreichenden Erinnerungen! Dein Buch hat mich auch ein wenig in meine eigene Jugend zurückversetzt. Ich habe oft schmunzeln, manchmal laut lachen und auch mehrmals richtig heulen müssen. Deine Zeilen haben mich wirklich beeindruckt und tief berührt. [...] Tante Evi

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I han jedi Ziila vu dinem Buach gnossa. As isch sehr lebhaft und unterhaltsam gschriiba. Han doch as paar mol müassa luut ussa lacha. Danka, dass du so viili lässigi Erinneriga an dia schön Ziit ufläba loh häsch. Sandro "Senna" Untersee

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Ich bedanke mich ganz herzlich für das tolle Buch, das mich sehr oft tief getroffen, an vieles erinnert, was ich vergessen geglaubt, in vielem bestätigt und ganz köstlich amüsiert hat. Falls du noch irgendwelche Zweifel hegtest, ob es sich gelohnt hat, diesen Text den Menschen zu zeigen, glaub mir, es hat sich gelohnt. Rolf Rey​

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Dein Buch habe ich nun am Wochenende zu Ende gelesen. Ich bin richtig traurig, dass es fertig ist! Du hast deine Churer Jugend mit viel Liebe zum Detail, grundehrlich und äusserst humoristisch beschrieben. Flavio Spescha

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Was für eine wunderbare Lektüre! Ich habe das Eintauchen in deine Geschichten wirklich genossen und oft herzhaft gelacht. Noch öfter habe ich mich jedoch, obwohl neun Jahre älter als du, in deinen Beschreibungen aus der Jugendzeit ganz einfach wiedergefunden. Da gibt es so viele Parallelen. Von der Rollenverteilung (die Mütter sind für die Finanzen zuständig, die Väter träumen immer mal wieder von Neuanschaffungen, liebäugeln mit den neuesten Automodellen), über Familienwanderungen mit den klassischen 3/8 Wanderhosen und den roten Wandersocken, den Pic-Nics (weil Restaurantbesuche ganz einfach nicht drin lagen), Eltern, die bedingungslos lieben und Vätern, die sich vehement für ihre Jungmannschaft einsetzen (zu Recht oder nicht – spielte eher eine sekundäre Rolle) etc. [...] Die Habegger-Jahrbücher sind mir aus meiner Buchhandelszeit natürlich auch ein Begriff. […] Deine «Frauengeschichten» erinnern mich natürlich – in der geschlechtlichen Umkehr – sehr stark an meine eigene Schwarm- und Sturm-und-Drang-Zeit. Da werden Erinnerungen wach. Claudia Zulian

 

Das Buch hat mich mit Stolz erfüllt. Vieles aus seinem Leben habe ich nicht gewusst und vieles wieder mit ihm miterleben dürfen. Ich habe meinen Sohn, wie er damals war, erst beim Lesen dieser Geschichten richtig kennengelernt. Sie waren spannend, lustig und traurig zugleich. (Ja, und ich hab dabei auch geheult.) Es ist sehr sensibel und mit einem grossen Wortschatz geschrieben. Thomas erzählt von Liebe, Freude, Trauer, Begeisterung und von viel Nostalgie. Alles ist dabei. Das Buch hat mich grossartig unterhalten. Zudem hat mich sein riesiges Erinnerungsvermögen erstaunt. Ich bin meinem Sohn sehr dankbar, dass er mich durch dieses Buch in seine Seele hat blicken lassen. Brigitte Schai

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